VERLASSE DEINE KOMFORTZONE, UM GLÜCKLICH ZU WERDEN

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Um glücklich zu sein, müssen wir wachsen. Wir müssen das Gewohnte verlassen und uns auf die Entdeckungsreise des Lebens begeben.

Wie viele Menschen aber trauen sich nicht.

Etwas Neues zu tun.

Der eigenen Sehnsucht zu folgen.

Seinem Herz Gehör zu verschaffen und ins Tun kommen.

Wir haben Angst die Komfortzone zu verlassen, weil wir schlechte Erfahrungen vermeiden wollen. Weil wir nicht auf die Nase fallen wollen. Weil wir nicht ausgelacht werden wollen. Weil wir nicht den erhobenen Zeigefinger unseres Umfeldes sehen wollen. Weil wir Angst haben, das Gewohnte zu verlieren. Weil wir Angst haben, noch schlechter dran zu sein, als bis jetzt.

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UNTERSCHIED ZWISCHEN DEM DURCHSCHNITTSMENSCHEN UND SCHÖPFER

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Vor kurzem bekam ich eine Whatsapp Nchricht von einer Bekannten, mit der ich meine Kindergarten- und Schulzeit geteilt habe. Auf meine Frage hin, wie es ihr geht, schrieb sie nur:

„Naja, ich wünsche mir, es würde mir besser gehen.“

Wir haben ganz selten Kontakt.
Aber noch nie sagte sie in den letzten zwanzig Jahren, dass es ihr gut gehe.

In der Schule war sie bei den Lehrern beliebt und von der Leistung her war sie die Beste aus unserer Klasse. Auch beim anderen Geschlecht war sie begehrt und hatte schon ganz früh viele Verehrer.

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UNSERE GESELLSCHAFT IST AUF UNTERGANG AUSGERICHTET

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Was in unserer Gesellschaft zählt, ist der Erfolg. Menschen ohne Arbeit werden ausgeschlossen. Menschen, die keiner Tätigkeit nachgehen, werden als nicht normal angesehen. Bei jedem von uns ist dieses Gefühl arbeiten gehen zu müssen, so tief verwurzelt, dass wir uns gar nichts mehr anderes vorstellen können. So sind wir alle aufgewachsen mit dem Glaubenssatz ohne Arbeit sind wir nichts wert. Also bemühen wir uns unermüdlich immer einer Tätigkeit nachzugehen. Egal ob sie Spaß macht oder nicht. Hauptsache wir sitzen nicht daheim und drücken Däumchen. Erst so sind wir in die Gesellschaft integriert. Erst so sind wir vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft.

Aber haben wir uns jemals gefragt, wo das hin führt? Was macht diese Arbeit mit uns? Was macht diese Denkweise mit uns? Sind wir wirklich hier auf der Erde, um zu arbeiten?

Wir arbeiten wie die Verrückten von morgens bis abends. In den paar Stunden nach der Arbeit erledigen wir noch schnell den Haushalt und schlafen dann vor dem Fernsehen ein.

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WIR SELBST BEGRENZEN UNS DURCH DAS DENKEN

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Im Grunde sind wir doch frei. Wir könnten heute noch alles hinschmeißen, was uns nicht passt und vom Neuen beginnen. Jeder kennt das Sprichwort: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine Andere. Aber wer nimmt das Sprichwort wirklich zum Herzen? Es sind nur Wenige, die den Mut haben die alte Tür hinter sich zu schließen. Die Meisten sind mit dem eigenen Leben unglücklich, der Alltag frustriert sie, die Beziehung raubt Energie, der Job kostet Überwindung. Aber kaum einer traut sich wirklich etwas zu verändern. Sie ziehen das Ding durch und hoffen einfach, dass es irgendwann besser wird.

Aber es wird nicht besser. Es wird sich nichts ändern, solange wir so weiter machen wie bisher. Wir werden auch in 10 Jahren in unserem ungeliebten Job feststecken, unsere Beziehung aufrechterhalten, die uns krank macht, kein Geld haben und uns über wenig Zeit beklagen.

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BRAUCHEN UNSERE KINDER SPIELZEUGE?

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Heute im Zuge meiner Minimalisierungsphase habe ich die Hälfte des Kinderzimmers ausgeräumt. Mit Einverständnis meiner Kinder. Elektro-Motorrad, elektrische Eisenbahn, Arbeits-Werkbank, Legosteine, Puppen, Kuscheltiere, Lern-Laptop. Ferngesteuertes Auto und noch einige Spielzeuge, die von einer Ecke in die andere geflogen sind. Meine Tochter wollte ihre Spielküche behalten und eine Puppe. Mein Sohn wollte nur Bücher.

Wir Eltern wollen ja für die Kinder nur das Beste. Also kaufen wir Dinge, um die Kinder zu erfreuen. Und im ersten Moment scheinen sie wirklich sehr glücklich zu sein. Wir erfüllen Weihnachtswünsche und Geburtstagswünsche und freuen uns mit den Kindern, wenn die Spielzeuge ihnen gefallen. Meist ist es aber so, dass diese Spielzeuge schon wenig später überhaupt keine Bedeutung mehr haben. Egal, was die gekostet haben. Die werden uninteressant.

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WIR BESITZEN DIE DINGE NICHT, DIE DINGE BESITZEN UNS

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Wir besitzen zu viele Dinge, die uns die Luft zum Atmen nehmen. Wir glauben, dass wir das alles zum Leben brauchen. Wir kaufen, weil wir Bedürfnis haben, diese Dinge zu besitzen. Es sind ja immer so verlockende Angebote. Entweder preislich runtergesetzt, oder durch Werbung schmackhaft gemacht. Wir kaufen, ohne darüber nachzudenken, dass so unsere Aufmerksamkeit zerstreut wird.

Ein Buch will gelesen werden, ein Kleid will gewaschen werden,

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GRÜNER SAFT „SÜßE VERSUCHUNG“

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Mein Herz brennt seit fünf Jahren für die gesunde Ernährung und seit einem Jahr bin ich hin und weg von den grünen Säften. Mittlerweile gibt es jeden Morgen bei mir einen richtig leckeren grünen Saft. Danach bin ich voller Energie und kann die Berge versetzen 🙂 Nach meiner Ernährungsumstellung bin ich so voller Freude und Glück und will nie wieder zurück. Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich!

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LECKERE ALTERNATIVEN ZUM ZUCKER

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Ich selbst verzichte seit 5 Jahren auf den raffinierten Zucker. Das war meine logische Konsequenz im Zuge der Ernährungsumstellung. Als ich mich damit befasst habe, war ich schockiert, wo überall Zucker enthalten ist. Brot, Käse, Wurst, Getränke, Tee, Fertigprodukte, Babynahrung um nur einige zu nennen. Wir in Deutschland essen durchschnittlich 40 kg Zucker pro Jahr und nehmen alle drei Wochen ca. 1 kg zu, wenn wir uns zu wenig bewegen.

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GEFANGENE DES SYSTEMS

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Wir verkünden mit Stolz wie zivilisiert wir doch sind. Wir loben unser System hoch und beteuern, dass wir es weit gebracht haben.

Fortschritt – nennen wir das. FORT SCHRITT. Von welchem Fortschritt ist eigentlich die Rede? Das Wort sagt eigentlich schon alles. Wir schreiten fort. FORT von unseren Wurzeln. FORT von unserem Ursprung. FORT von der Natur.

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WARUM WIR UNGLÜCKLICH SIND

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Ich frage mich, warum so viele Menschen – eigentlich die Meisten – so viel Angst haben das Alte zu verlassen und das Neue zu beginnen. Lieber bleiben sie bei dem alten Trott, das sie unglücklich macht, als etwas zu wagen. Job hinschmeißen, Reise antreten, ein Wagnis eingehen… Ich kenne persönlich gar keinen Menschen, der es wirklich gewagt hat sein Leben neu zu ordnen. Es wird zu viel gejammert, alle scheinen ziemlich unglücklich zu sein und dennoch wagt sich keiner etwas im Leben zu verändern. Weil es ja scheinbar so viel gibt, was im Wege steht. Die Unsicherheit, Angst, finanzielle Situation, Familie, Umfeld, die Möglichkeiten und und und. Die Liste ist elendlang und scheint unüberwindbar zu sein.

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